Projekte

Kooperation mit dem Lesefest

 

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Mit Frau Stemmler kooperieren wir jetzt schon seit vier Jahren und Sie überrascht den Vorstand jedes Mal neu mit Ihren Vorschlägen, welche Bücher und Autoren wir auswählen können.

Jetzt haben wir vier Jahre lang die Wiedbachschule in Bad Schwalbach mit unserem Angebot unterstützt. Jetzt suchen wir einen neuen interessierten Partner.

Was wir suchen? Eine engagierte Schule und eine interessierte erste Klasse.

Was wir bieten: jedes Jahr einen anderen Buchautor, der in die Klasse kommt und den Kindern ein Buch vorstellt und das bis zur vierten Klasse!

Was wir damit bezwecken: Das Interesse an Büchern und Lesen wecken und das Eintauchen in andere Dimensionen, sprich die Fantasie von Kindern, zu fördern. Es ist nochmal was ganz anderes wenn man den Menschen in kleiner Runde kennenlernen kann, der ein Buch geschrieben hat und dann auch noch das Buch in der Hand zu haben und vielleicht lustiges, trauriges, aber auch spannendes zu entdecken und zu erleben. „Warum hast du das so lustig geschrieben? , „Wie kamst du auf die Idee?“ „Wo hast du schreiben gelernt?“ All das können Fragen sein, die einem da plötzlich entgegen gerufen werden… und zu einem interessanten Dialog führen.

Interessierte Schulen bewerben sich bitte bei unserer Mitarbeiterin Manuela Dietz per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 31.01.2015.

 

LeseOmas in Taunusstein aktiv

leseoma2013

Die LeseOmas treffen sich immer noch regelmäßig mit unserer Beisitzerin Frau Renate Deicke, Sie engagieren sich Woche um Woche in zwei Kitas in Taunusstein und lesen den Kleinen in gemütlicher Runde vor. Egal ob Märchen oder Geschichten, die LeseOmas bringen immer was Spannendes mit. Das nächste Treffen der LeseOmas findet im November statt. Wir wünschen einen gelungenen Austausch und freuen uns über ihr Engagement.

Wenn auch Sie Interesse an einem Ehrenamt dieser Art haben, melden Sie sich bei Renate Deicke per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PS: Man(n) muss keine Oma sein, um spannende und lustige Geschichten vorlesen zu können! ;-)

 

Jetzt tauchen wir ab!

 

UnterwasserweltDer Kinderschutzbund Untertaunus e.V. freut sich die kinder- und jugendpsychiatrische Ambulanz und Klinik Idstein mit 500 Euro unterstützen zu können!

Der Kinderschutzbund spendet für den Wartebereich der Einrichtung in Idstein 500 Euro. Die 1.Vorsitzende, Rechtsanwältin Judith Siegrist, sieht hier „ein tolles Projekt, denn es ist nicht leicht für Eltern, wie auch für Kinder und Jugendliche den Schritt in eine Klinik zu wagen. Durch die Neugestaltung kann Angst genommen werden und das ist wichtig!“ Nun ist der Vorstand gespannt wie der neue Wartebereich Anfang des Jahres 2015 aussehen wird.

 

Bremer Stadtmusikanten in Idstein

 

Plakat Bremer StadtmusikantenBremer 3Durch das Familiennetzwerk Idstein (www.familien-netzwerk-idstein.de) kam jetzt eine Kooperation mit dem Kinderschutzbund, der Stadt und Vitos Kalmenhof Idstein zustande.

Am 27.11.2014 werden die Vorschulkinder der städtischen Kitas eingeladen kostenlos das Theaterstück des „Trotz Alledem Theaters“ Die Bremer Stadtmusikanten zu besuchen.

Wir wünschen allen einen tollen unvergesslichen Nachmittag, mit Spannung, Freundschaft, ganz viel Mut und jeder Menge Spaß!

 

 

 

 

Präventionsprojekt für Vorschulkinder

 

BildPixiBuchBenSAGTNeinProjekt Ben und Lena sagen Nein-NdhsUnsere Elternkursleiterin Manuela Dietz ist derzeit in den Kitas unterwegs mit dem Projekt „Ben und Lena sagen Nein“. Dies ist ein Präventionsprojekt für Kinder im Vorschulalter.

Der Landesverband Hessen des Deutschen Kinderschutzbundes und die Techniker Krankenkasse unterstützen das Projekt und bieten für interessierte Kindertageseinrichtungen ein ganzes Paket an Material an. Dabei ist: Informationsmaterial für Kitas und deren MitarbeiterInnen und für jedes Vorschulkind ein PIXI – Buch.

Dazu kommt ein kostenloser Elternabend für die dazugehörigen Eltern, der unter dem Thema „Wie kann ich meine Kinder stärken“ mit allerlei Aktionen zum Selbsterleben angeboten wird.

Interessierte Kitas können sich gern an unsere Mitarbeiterin wenden.

Kontakt: Manuela Dietz, Telefon: 06127/8798 oder per Mail: 

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Die Lese-Omas sind da

Liebe Kinder, liebe Eltern,

jeden Donnerstag - pünktlich um 14: 00 Uhr - erscheinen zwei Lese-Omas in der Kita Dr.Obermayr.  Diese  werden schon mit  großer Vorfreude von den Kindern erwartet, denn dann wird für eine Stunde vorgelesen. Allerlei interessante Geschichten von Feen, Piraten, Tierfabeln, Märchen und alles was Kinder gerne hören. Anschließend wird darüber lebhaft diskutiert.

Der Deutsche Kinderschutzbund, Regionalverband Untertaunus, unterstützt dieses Projekt. Renate Deicke, Schatzmeisterin des Kinderschutzbundes, fand engagierte Omas, die mit Freude diese Aufgabe seit Januar 2011 übernommen haben. Sie selbst ist begeisterte Großmutter einer Enkeltochter, die in dieser Kita  betreut wird.

Lese-Omas

 

 

Unsere Lese-Omas stellen sich vor:

stehend von links Roswitha Kacmaczyk, Johanna Eleonore von Kluge, Ursula Jung, Hannelore Sarnowski,

sitzend von links Renate Deicke mit Enkeltochter und Eleonore Wagner mit Enkeltochter.

Erziehungsberatung beim Kinderschutzbund

Im Alltag mit Kindern gibt es manchmal Situationen, in denen Sie nicht weiterwissen, sich hilflos und ratlos fühlen. Das geht vielen Menschen so.

Dies bietet der Kinderschutzbund Regionalverband Untertaunus e.V. an:

  • Beratung durch geschulte Mitarbeiter
  • Kurze Wartezeiten
  • Konflikte entschärfen
  • Lösungen im Gespräch entwickeln

Oder eine Überbrückung und Weitervermittlung in andere InstitutionenTermine in:

  • Taunusstein-Familienzentrum MÜZE, Tel: (06128) 2 35 54, Anke Klinger–Völkel, M.A. Gestalttherapeutin
  • Idstein-Familienzentrum, Tel: (06128) 5 78 98, Anke Klinger–Völkel, M.A.Gestalttherapeutin

"Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht." -- August Heinrich Hoffmann von Fallersleben